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	<title>Zirkus in Berlin</title>
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	<description>Kein Tier ist eine Zirkusnummer</description>
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		<title>Umweltsenatorin Lompscher setzt Zeichen</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 09:22:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mahi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Umweltsenatorin Karin Lompscher fordert alle Bezirksbürgermeister auf, keine öffentlichen Flächen mehr an Zirkusse mit Wildtieren zu vergeben. Wir hoffen auf bundes-politische Folgen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zirkus-in-berlin.de/wp-content/uploads/2010/07/berlin.jpg"><img class="size-medium wp-image-405 alignleft" title="Wappen Berlin" src="http://www.zirkus-in-berlin.de/wp-content/uploads/2010/07/berlin-187x300.jpg" alt="" width="187" height="300" /></a></p>
<p>Erfolg: Berlins Umweltsenatorin Karin Lompscher hat alle Berliner Bezirksb&uuml;rgermeister aufgefordert, Zirkussen mit Wildtieren keine &ouml;ffentlichen Fl&auml;chen mehr zur Verf&uuml;gung zu stellen. In einem jetzt publik gewordenen Brief betont sie zurecht, dass eine artgerechte Haltung von Wildtieren, &raquo;insbesondere von Affen, Elefanten, Giraffen, Nash&ouml;rnern, Raubkatzen, Delfinen, Seel&ouml;wen und Flusspferden in Zirkussen nach &uuml;bereinstimmender Expertenmeinung grunds&auml;tzlich nicht m&ouml;glich ist&laquo;.</p>
<p>Senatorin Lompscher begr&uuml;ndet ihren Vorsto&szlig; auch damit, dass die Bundesregierung trotz eines Bundesratsbeschlusses aus dem Jahre 2003 zum Thema nicht aktiv wird.</p>
<p>Die Initiative f&uuml;r ein Wildtierverbot gratuliert der Senatorin dazu, dieses wichtige Tierschutzthema nun aktiv anzugehen. Den angek&uuml;ndigten Klagen von Zirkusunternehmen sieht das Tierschutzb&uuml;ndnis gelassen entgegen und sichert der Senatorin ihre Unterst&uuml;tzung zu, denn St&auml;dte k&ouml;nnen die Vergabe von &ouml;ffentlichen Fl&auml;chen aus sachlichen Gr&uuml;nden verweigern. Die hundertfach dokumentierte, nicht artgerechte Haltung von Wildtieren ist ein solcher Grund.</p>
<p>Das Hauptproblem bleibt allerdings, dass die Bundesregierung, allen voran das Bundesministerium f&uuml;r Ern&auml;hrung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz weitestgehend unt&auml;tig bleiben. Die Einf&uuml;hrung eines Zentralregisters ist keine L&ouml;sung, w&auml;hrend ein komplettes Wildtierverbot unter Bezugnahme auf &#167;&#160;2 des Tierschutzgesetzes problemlos m&ouml;glich w&auml;re.</p>
<p>Die Initiative f&uuml;r ein Wildtierverbot hofft, dass der Vorsto&szlig; von Karin Lompscher auch bundespolitische Auswirkungen hat und fordert Bundesministerin Aigner erneut auf, ein Wildtierverbot in die Wege zu leiten. Wie bereits viele Zirkusunternehmen in Deutschland und weltweit beweisen, ist ein Zirkus ohne Wildtiere durchaus umsetzbar.</p>
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		<title>Postkartenaktion</title>
		<link>http://www.zirkus-in-berlin.de/postkartenaktion/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 08:09:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mahi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Ilse Aigner will offensichtlich Zirkustieren ein paar Quadratmeter mehr Platz geben, anstatt endlich ein Wldtierverbot einzuführen. Werden Sie aktiv!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-396 alignleft" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="zirkus-postkarte" src="http://www.zirkus-in-berlin.de/wp-content/uploads/2010/06/zirkus-postkarte-300x215.jpg" alt="" width="210" height="151" /> Eingesperrt in kleine K&auml;figwagen oder wie Str&auml;flinge festgekettet, ihrer Freiheit und W&uuml;rde beraubt, so fristen Hunderte Wildtiere ein elendes Dasein in deutschen Zirkusbetrieben. Alle paar Tage werden sie an einen neuen Ort gekarrt, um die immer gleichen Kunstst&uuml;cke zu zeigen. Vor mittlerweile sieben Jahren hat der Bundesrat beschlossen, dass die Haltung von Wildtieren insbesondere Elefanten, Affen und B&auml;ren in reisenden Zirkusbetrieben grunds&auml;tzlich verboten werden soll. Umgesetzt wurde dieser Beschluss von der Bundesregierung nicht. In anderen L&auml;ndern, wie &Ouml;sterreich, Finnland, D&auml;nemark, Schweden ist die Haltung von Wildtieren in reisenden Zirkusbetrieben bereits teilweise oder sogar ganz verboten. Nun hat Bundesministerin Aigner angek&uuml;ndigt die &bdquo;Leitlinien f&uuml;r die Haltung, Ausbildung und Nutzung von Tieren in Zirkusbetrieben und &auml;hnlichen Einrichtungen&ldquo; &uuml;berarbeiten zu wollen. Von dem bereits beschlossenen Verbot ist keine Rede. Was soll eine Reform bringen? Ein paar Quadratmeter mehr, eine l&auml;ngere Eisenkette? Nicht mit uns!</p>
<p><strong>Wir fordern eine verbindlich Rechtsverordnung, die den Zirkusbetrieben die Haltung von Wildtieren verbietet. Bitte unterst&uuml;tzen Sie diese Forderung!</strong></p>
<p><strong>Schicken Sie eine Protestpostkarte an die zust&auml;ndige Ministerin Ilse Aigner. Postkarten k&ouml;nnen Sie ganz einfach per Mail bestellen: <a href="mailto:info@animal-public.de">info@animal-public.de</a> </strong><strong> </strong></p>
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		<title>Umfrage: zwei Drittel gegen Wildtiere im Zirkus</title>
		<link>http://www.zirkus-in-berlin.de/umfrage-zwei-drittel-gegen-wildtiere-im-zirkus/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 15:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mahi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich gibt es verlässliche Daten zur öffentlichen Meinung bezüglich des Haltens von Wildtieren in Zirkussen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-382 alignleft" title="Häckchen © Susann Weiss - fotolia.com" src="http://www.zirkus-in-berlin.de/wp-content/uploads/2010/04/haeckchen-300x160.jpg" alt="" width="210" height="112" /></p>
<p>Endlich gibt es verl&auml;ssliche Daten zur &ouml;ffentlichen Meinung bez&uuml;glich des Haltens von Wildtieren in Zirkussen. Schon in der Vergangenheit hatte die Initiative f&uuml;r ein Wildtierverbot in Zirkussen darauf hingewiesen, dass die von der Zirkuslobby aufgef&uuml;hrten Umfragen nicht ernst zu nehmen sind, da die Meinungen wahrscheinlich im direkten Umfeld von Zirkussen und damit in einer nicht repr&auml;sentativen Umgebung erhoben wurden.</p>
<p>Jetzt hat die renommierte Gesellschaft f&uuml;r Konsumforschung N&uuml;rnberg (GfK) eine repr&auml;sentative Umfrage zum Thema durchgef&uuml;hrt. Das <a title="Pressemitteilung von Peta Deutschland inkl. Bestellmöglichkeit der Studie" href="http://www.peta.de/web/zwei_drittel_der.3299.html" target="_blank">Ergebnis</a>: 64,4 Prozent der Befragten lehnen Wildtiere in Zirkussen als nicht mehr zeitgem&auml;&szlig; ab.</p>
<p>In der Vergangenheit war h&auml;ufig zu beobachten, dass selbst Vereinigungen und Politiker, die f&uuml;r Tierschutzfragen offen sind, es nicht gewagt haben, sich f&uuml;r ein Wildtierverbot auszusprechen. Wir hoffen, dass die GfK-Studie entschieden dazu beitr&auml;gt, ein solch &uuml;bervorsichtiges und nicht den wissenschaftlichen Erkenntnissen entsprechendes Verhalten abzustellen.</p>
<p>Die Argumente f&uuml;r ein Wildtierverbot in Zirkussen sind inzwischen so erdr&uuml;ckend geworden, dass auch dem konservativ gef&uuml;hrten Bundesministerium f&uuml;r Ern&auml;hrung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz einleuchten muss, dass weitergehende Schritte notwendig sind als die Einf&uuml;hrung eines Zirkuszentralregisters, das keinen Beitrag zur L&ouml;sung des grunds&auml;tzlichen Problems leisten kann.</p>
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		<title>Bundestier&#228;rztekammer fordert Wildtierverbot</title>
		<link>http://www.zirkus-in-berlin.de/bundestierarztekammer-fordert-wildtierverbot/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 10:40:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mahi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Bundestierärztekammer fordert eine weitere Expertenorganisation ein generelles Wildtierverbot.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-377 alignleft" title="Elefant freut sich © Werner Dreblow - fotolia.com" src="http://www.zirkus-in-berlin.de/wp-content/uploads/2010/04/junger-elefant-wd607-300x200.jpg" alt="" width="210" height="140" />Die Stimmen f&uuml;r ein generelles Wildtierverbot in Zirkussen mehren sich weiter. Gestern hat die in Tierschutzfragen oft konservative Bundestier&auml;rztekammer per <a title="PM der Bundestierärztekammer" href="http://www.bundestieraerztekammer.de/btk/pressestelle/pressemitteilungen/pm_05_2010.htm" target="_blank">Pressemitteilung</a> ein generelles Verbot von Wildtieren in Zirkussen auf Reisen gefordert. Prof. Mantel, der Pr&auml;sident der Kammer, findet klare Worte: &bdquo;Wildtiere sind im Zirkus heute nicht mehr akzeptabel, denn die Erkenntnisse &uuml;ber die Bed&uuml;rfnisse von Wildtieren haben sich stark erweitert. Aus Sicht des Tierschutzes ist ein Verbot von allen Wildtierarten im Zirkus angezeigt. Es ist Zeit f&uuml;r einen Paradigmenwechsel in der gesamten Politik.&ldquo;</p>
<p>Weiterhin betont die Tier&auml;rztekammer, dass die Tiere durch den st&auml;ndigen Standortwechsel keine Reviere einrichten und sich dadurch nie &bdquo;zuhause&ldquo; f&uuml;hlen k&ouml;nnen und f&uuml;hrt die von uns immer wieder genannten Argumente auf: Zirkusse k&ouml;nnen den klimatischen Anforderungen vieler Wildtiere nicht gerecht werden, es gibt keine stabilen Gruppengef&uuml;ge unter den Tieren, artgem&auml;&szlig;es Verhalten ist praktisch nie gegeben, was sich in den sehr h&auml;ufig festzustellenden Verhaltensst&ouml;rungen der Tiere manifestiert. Aus juristischer Perspektive werden den Tieren Sch&auml;den zugef&uuml;gt, was das Tierschutzgesetz nur erlaubt, wenn dies durch einen &bdquo;vern&uuml;nftigen Grund&ldquo; zu rechtfertigen ist, den weder wir noch die Bundestier&auml;rztekammer erkennen k&ouml;nnen.</p>
<p>Die Bundestier&auml;rztekammer warnt au&szlig;erdem, dass von Zirkussen ein Sicherheitsrisiko ausgeht, da immer wieder Wildtiere aus ihren Gehegen ausbrechen. Einen Teil dieser Ausbr&uuml;che aus der letzten Zeit haben wir in unserem <a title="Pressespiegel zum Thema Wildtierverbot in Zirkussen" href="http://www.zirkus-in-berlin.de/pressespiegel/" target="_self">Pressespiegel</a> dokumentiert.</p>
<p>Schlie&szlig;lich weist die Tier&auml;rztekammer darauf hin, dass der Zirkus als Kulturgut auch ohne Wildtiere erhalten bleiben kann, wie dies von diversen Zirkussen bereits erfolgreich demonstriert wird. Das einzig verbleibende Gegenargument der selbsternannten &bdquo;Tierlehrer&ldquo;, dass ein Wildtierverbot n&auml;mlich einem Berufsverbot gleichk&auml;me, l&auml;sst sich allein schon dadurch widerlegen, dass ihre Arbeit lediglich auf domestizierte Tiere eingeschr&auml;nkt, nicht aber vollst&auml;ndig verboten w&uuml;rde.</p>
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		</item>
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		<title>RBB zum Stand der Dinge, Senatorin fordert Wildtierverbot</title>
		<link>http://www.zirkus-in-berlin.de/rbb-zum-stand-der-dinge-senatorin-fordert-wildtierverbot/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 17:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mahi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Guter TV-Bericht online. Umweltsenatorin Katrin Lompscher findet klare Worte zum Wildtierverbot.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-351 alignleft" title="Fernseher © Botie - fotolia.com" src="http://www.zirkus-in-berlin.de/wp-content/uploads/2010/04/tv-comic-3-300x254.jpg" alt="" width="210" height="178" />Der RBB hat in einem kurzen TV-Beitrag den aktuellen Stand der Dinge zum Wildtierverbot in Zirkussen zusammengefasst. U.a. kommt auch der Sprecher unserer Initiative zu Wort. Den Beitrag k&ouml;nnen Sie sich <a title="zum RBB-Beitrag" href="http://www.rbb-online.de/klartext/archiv/klartext_vom_14_04/zirkustiere_ohne_lobby.html" target="_blank"><strong>hier</strong></a> kostenfrei online ansehen.</p>
<p>Umweltsenatorin Katrin Lompscher hat in und nach dem Beitrag die Position des Senats zum Thema Wildtierverbot in Zirkussen bekr&auml;ftigt: &raquo;Der Berliner Senat h&auml;lt weiter an der Forderung nach einem solchen Verbot fest&laquo;. Weiterhin hat Katrin Lompscher heute angek&uuml;ndigt, sich daf&uuml;r einzusetzen, dass in Berlin &ouml;ffentliche Fl&auml;chen nicht mehr an Zirkusse &#8211;&#160;insbesondere nicht an solche mit Wildtieren&#160;&#8211; vermietet werden. Weiter sagte die Senatorin: &raquo;Ich bin  &uuml;berzeugt, dass fr&uuml;her oder sp&auml;ter ein bundesweites Verbot kommen  muss und wird. Dies verlangt aus meiner Sicht der Tierschutz.&laquo;</p>
<p>Die Initiative f&uuml;r ein Wildtierverbot in Zirkussen begr&uuml;&szlig;t diese klaren Worte und erwartet, dass Berlin sich im Bundesrat erneut f&uuml;r ein bundesweites Verbot stark macht. Sollte sich die Bundesregierung wie schon im Jahr 2003 wieder nicht einsichtig zeigen, ist der Berliner Senat in der Pflicht, seine Vollzugsm&ouml;glichkeit des Tierschutzgesetzes eigenst&auml;ndig auszusch&ouml;pfen und die Haltung von Wildtieren in Zirkussen zu untersagen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Baldiges Wildtierverbot in England wahrscheinlich</title>
		<link>http://www.zirkus-in-berlin.de/baldiges-wildtierverbot-in-england-wahrscheinlich/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 00:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mahi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Britischer Umweltschutzminister: „Wildtiere in reisenden Zirkussen zu halten ist nicht mehr akzeptabel“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pressemitteilung</strong></p>
<p><img class="size-medium wp-image-339 alignleft" title="Wildtierverbot in England © suicidecrew - fotolia.com" src="http://www.zirkus-in-berlin.de/wp-content/uploads/2010/03/england-fahne-union-jack-300x200.jpg" alt="" width="210" height="140" /><strong>Britischer Tierschutzminister: &bdquo;Wildtiere in reisenden Zirkussen zu halten ist nicht mehr akzeptabel&ldquo;.</strong></p>
<p>Die Initiative f&uuml;r ein Wildtierverbot in Zirkussen begr&uuml;&szlig;t die in den britischen Medien publik gewordenen &Auml;u&szlig;erungen des dortigen Tierschutzministers Jim Fitzpatrick, nach denen er gewillt ist, ein Wildtierverbot in Zirkussen zu erlassen. Vorausgegangen war eine Umfrage des britischen Umweltschutzministeriums DEFRA, nach der sich 94&#160;% aller Briten f&uuml;r ein Wildtierverbot aussprechen.</p>
<p>&bdquo;Wir hoffen, dass das Wildtierverbot in Gro&szlig;britannien schnell umgesetzt wird. Nachdem immer mehr europ&auml;ische L&auml;nder aktiv werden, droht Deutschland in dieser wichtigen Tierschutzfrage weiter ins Hintertreffen zu geraten&ldquo;,&nbsp; mahnt Mahi Klosterhalfen, Sprecher der Initiative f&uuml;r ein Wildtierverbot.</p>
<p>Der Bundesrat forderte die Bundesregierung schon im Jahr 2003 auf, t&auml;tig zu werden. Seitdem hat sich die Situation der Zirkustiere nicht gebessert. Im Bundesministerium f&uuml;r Ern&auml;hrung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz beruft man sich darauf, dass zun&auml;chst mit einem Zirkusregister gearbeitet wird, um dann &uuml;ber ein Verbot nachzudenken. &bdquo;Das Tierleid jahrelang zu registrieren, n&uuml;tzt &uuml;berhaupt nichts. Es muss schnell ein Verbot her&ldquo;, beschwert sich Mahi Klosterhalfen &uuml;ber dieses zaghafte Vorgehen des Ministeriums.</p>
<p>Die Initiative f&uuml;r ein Wildtierverbot warnt au&szlig;erdem von den unseri&ouml;sen Zahlen der deutschen Zirkuslobby, nach denen eine Mehrheit der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger daf&uuml;r sei, Wildtiere in Zirkussen zu halten. Die Initiative geht davon aus, dass durch eine offizielle Umfrage wie in England ein sehr klares Bild f&uuml;r ein Verbot entstehen w&uuml;rde.</p>
<p>Hier nimmt der Minister pers&ouml;nlich Stellung (englisch):</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/7LUtR3pwvUk&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/7LUtR3pwvUk&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist aus Mausi geworden?</title>
		<link>http://www.zirkus-in-berlin.de/was-ist-aus-mausi-geworden/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 10:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mahi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfahren Sie mehr über das Schicksal der Elefantendame Mausi - der wohl hilfsbedürftigsten Elefantendame in Deutschland.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.zirkus-in-berlin.de/wp-content/uploads/2010/01/mausi.jpg"><img class="size-full wp-image-329 alignleft" title="Mausi" src="http://www.zirkus-in-berlin.de/wp-content/uploads/2010/01/mausi.jpg" alt="" width="201" height="176" /></a>&#8222;Was ist aus Mausi geworden?&#8220; So und so &auml;hnlich lauteten viele Anfragen, die wir in letzter Zeit bekommen haben. Ein Mitarbeiter der Organisation <a title="Elefanten-Schutz Europa e.V." href="http://www.elefanten-schutz-europa.de/" target="_blank">Elefanten-Schutz Europa</a> hat die Geschehnisse f&uuml;r Sie zusammengefasst:</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Wildtiere k&ouml;nnen im Zirkus nicht art&#8209; und verhaltensgerecht gepflegt werden. Unter den Bedingungen des Reisebetriebes sterben z.B. etliche Tiere fr&uuml;her als in der Natur oder erleiden gesundheitliche Sch&auml;den.</p>
<p>Mausi vom Zirkus Voyage ist solch ein Tier. Die Elefantenkuh ist mit 30 Jahren erst im mittleren Alter, leidet aber bereits seit Jahren an fortgeschrittener, schmerzhafter Arthrose. Arthrose ist eigentlich eine Alters&#8209; und Verschlei&szlig;erkrankung, die &nbsp;bei Mausi offensichtlich durch zu langes Stehen auf harten B&ouml;den, zu wenig Bewegung und st&auml;ndige Transporte in verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig jungen Jahren entstanden ist. Seit &uuml;ber einem Jahr sind die Beschwerden der afrikanischen Elefantenkuh so stark, dass sie nicht einmal mehr in der Manege auftreten darf.</p>
<p>Mausis Krankheit ist nicht zu heilen, deren Verlauf ist aber stark abh&auml;ngig von ihren Lebensumst&auml;nden: K&ouml;nnen die Krankheitsursachen ausgeschaltet und der Elefantin auf Naturboden ausreichend Bewegung erm&ouml;glicht werden, lie&szlig;en sich ihre Beschwerden lindern. Sie h&auml;tte noch einen sch&ouml;nen Lebensabend vor sich. Muss sie aber weiter bis zu 50 Mal im Jahr umziehen und in kleinen Gehege auf Festpl&auml;tzen mit hartem Untergrund&nbsp; stehen, d&uuml;rften Schmerzen und Gehbehinderung schnell zunehmen und ihr Ende innerhalb der n&auml;chsten Jahre herbeif&uuml;hren.</p>
<p>Die Initiative f&uuml;r ein Verbot von Wildtieren im Zirkus setzt sich deshalb daf&uuml;r ein, Mausi in einem guten Zoo unterzubringen. Dort h&auml;tte sie erfahrene Pfleger und Tier&auml;rzte sowie einen geeigneteren Untergrund und vor allem viel mehr Platz als im Zirkus. Der Zoo Osnabr&uuml;ck ist bereit, die Elefantin jederzeit aufzunehmen. Fast 4000 Menschen sehen dies genauso und unterst&uuml;tzten unsere <strong><a title="Freiheit für Mausi" href="http://www.zirkus-in-berlin.de/mitmach-aktion/mausi/" target="_self">Mitmach-Aktion</a></strong> mit ihrem Votum.</p>
<p>Zirkusbetreiber betonen immer wieder, wie sehr sie ihre Tiere lieben. Doch w&uuml;rde Liebe in diesem Fall nicht eher bedeuten, auf Mausis Krankheit zu reagieren und ihr von sich aus den Reisestress zu ersparen? Die Sprecher des Zirkus Voyage lehnen dies jedenfalls ab, wollen sich zu Mausi nicht &auml;u&szlig;ern.</p>
<p>Mausis Schicksal liegt nun in den H&auml;nden der zust&auml;ndigen Beh&ouml;rden. Ihre Berufsordnung macht sie zu Sch&uuml;tzern der Tiere, und ihre Aufgabe ist es, einzugreifen, wenn die Haltungsumst&auml;nde einem Tier fortdauernde Leiden und Sch&auml;den zuf&uuml;gen. Wenn ein Tierbesitzer nicht selbst zur Einsicht kommt, haben sie nicht nur die Befugnis, sondern auch die Pflicht, einzugreifen.</p>
<p>In Zusammenarbeit mit dem Verein Elefanten-Schutz Europa haben die in Berlin zust&auml;ndigen Amtsveterin&auml;re aus Charlottenburg-Wilmersdorf alle wichtigen Informationen erhalten.</p>
<p>Sie waren sich &uuml;ber die Leiden des Elefanten im Klaren, sie waren auch dar&uuml;ber informiert, dass das Zirkusleben Ursache hierf&uuml;r ist. Den Veterin&auml;ren musste klar sein, dass ein Tier, das nicht einmal mehr in der Manege auftreten darf, weil es zu krank ist, nach anderen Normen zu halten ist als die &uuml;brigen Zirkustiere. Gem&auml;&szlig; den meisten v&ouml;llig unzureichenden Zirkusleitlinien sollen solche Tiere &uuml;brigens gar nicht mitgef&uuml;hrt werden. Der Beh&ouml;rde war zudem vermittelt worden, dass der Zoo Osnabr&uuml;ck Mausi jederzeit &uuml;bernehmen w&uuml;rde &ndash; sogar eine Transportfirma war bereits gefunden.</p>
<p><strong>Doch sah sich die Beh&ouml;rde zum Handeln aufgerufen? Nein.</strong></p>
<p>Mausi wurde nicht aus den krank machenden Lebensumst&auml;nden im Zirkus genommen und in den Zoo gebracht. Nicht einmal die klar unterschrittenen Haltungsnormen wurden zur Kenntnis genommen und geahndet. &bdquo;Zirkus Voyage &ndash; ohne Beanstandungen&ldquo;, lautete das Urteil der Veterin&auml;re.</p>
<p>Von den Fakten, &uuml;ber die das Amt informiert worden war, tauchte in deren Argumentation nichts auf, sie wurden nicht weiter beachtet. Die Chance zum Informationsaustausch,&nbsp; z.B. mit dem Zoo Osnabr&uuml;ck, anderen &Auml;mtern usw. wurden nicht genutzt. Klare Verst&ouml;&szlig;e gegen geltende Richtlinien wurden &bdquo;&uuml;bersehen&ldquo;.</p>
<p>Die Veterin&auml;raufsicht Charlottenburg-Wilmersdorf hat Mausi keine Hilfe zuteil werden lassen &ndash; ein B&auml;rendienst f&uuml;r den Tierschutz in Berlin.</p>
<p>Der Zirkus Voyage ist unterdessen weiter gezogen und hat Mausi mitgenommen. Wir geben aber nicht auf! Wir werden weiter alles daf&uuml;r tun, die jeweils verantwortlichen Beh&ouml;rden f&uuml;r die Leiden von Mausi zu sensibilisieren.</p>
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		<title>Lehren aus dem Tiger-Angriff</title>
		<link>http://www.zirkus-in-berlin.de/lehren-aus-dem-tiger-angriff/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 20:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mahi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Beinahe-Tod eines Dompteurs zeigt wieder einmal, dass ein Wildtierverbot in Zirkussen unerlässlich ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-294 alignleft" title="Lehren aus dem Tiger-Angriff © tierschutzbilder.de" src="http://www.zirkus-in-berlin.de/wp-content/uploads/2009/12/tiger3-300x200.jpg" alt="tiger3" width="270" height="180" />In dieser Woche haben Tiger einen Dompteur beinahe get&ouml;tet. In vielen Zeitungsartikeln (eine kleine Auswahl finden Sie <a title="Zeitungsberichte zum Thema Wildtiere im Zirkus" href="http://www.zirkus-in-berlin.de/zeitungsberichte/" target="_self"><strong>hier</strong></a>) ist zu lesen, dass Journalisten, Verb&auml;nde und Politiker den einzig richtigen Schluss ziehen: Ein Wildtierverbot in Zirkussen ist &uuml;berf&auml;llig.</p>
<p>Dabei muss betont werden, dass der aktuelle Fall nur die Spitze des Eisbergs darstellt: Unf&auml;lle mit und Ausbr&uuml;che von Wildtieren kommen immer wieder vor. Die Gefahren, die von Zirkussen mit Wildtieren ausgehen, sind allein schon ein Grund f&uuml;r die Politik, ein Verbot zu erlassen.</p>
<p>Hinzu kommt das noch grundlegendere Argument, dass Wildtiere einfach nicht in Zirkusse geh&ouml;ren: Es herrschen die falschen klimatischen Bedingungen, die Tiere m&uuml;ssen st&auml;ndig den Stress von Transporten &uuml;ber sich ergehen lassen, sie werden auf ein Minimum an Platz und Besch&auml;ftigung reduziert und m&uuml;ssen oft Gewalt und sch&auml;dliche Kunstst&uuml;cke &uuml;ber sich ergehen lassen.</p>
<p>So begr&uuml;&szlig;t die Initiative f&uuml;r ein Wildtierverbot in Zirkussen, dass der Berliner Senat das Problem erkannt hat. Auf eine kleine Anfrage der CDU antwortete Dr. Benjamin-Immanuel Hoff f&uuml;r den Senat u.a., dass es allein in Berlin in den letzten f&uuml;nf Jahren 144 Verst&ouml;&szlig;e gegen das Tierschutzgesetz bzw. gegen die Zirkusleitlinien gegeben hat, dass viele Zirkusbetriebe nicht in der Lage oder nicht willens sind, die (aus tierschutzsicht vollkommen unzureichenden) Mindestanforderungen zu erf&uuml;llen, und dass insbesondere Affen, Elefanten, Giraffen, Nash&ouml;rner, Raubkatzen, Delfine, Seel&ouml;wen und Flusspferde nicht art&#8209; und tierschutzgerecht gehalten werden k&ouml;nnen.</p>
<p>Auf diese Erkenntnis muss jetzt folgen, dass der Senat umgehend entweder selbst ein Wildtierverbot erl&auml;sst, oder er sich zumindest auf Bundesebene massiv f&uuml;r ein deutschlandweites Verbot einsetzt.</p>
<p><strong>Bitte unterzeichnen Sie unsere <a title="Petition für ein Wildtierverbot in Zirkussen" href="http://www.zirkus-in-berlin.de/mitmach-aktion/" target="_self">Petition</a> f&uuml;r ein Wildtierverbot in Zirkussen.</strong></p>
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		<title>EU-Kommission gibt gr&#252;nes Licht f&#252;r Zirkus-Wildtierverbot</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 03:56:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mahi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Das österreichische Wildtierverbot in Zirkussen wurde von der EU-Kommission erwartungsgemäß bestätigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-265 alignleft" title="Europafahne. fotolia.com" src="http://www.zirkus-in-berlin.de/wp-content/uploads/2009/11/europa-300x200.jpg" alt="europa-300x200" width="194" height="130" /><strong>Europ&auml;ischer Zirkusverband (ECA) mit Beschwerde gescheitert&#160;&#8211; jetzt ist der Berliner Senat gefordert.</strong></p>
<p>Berlin, 08.11.09 &ndash; Der Europ&auml;ische Zirkusverband ist nun bereits zum zweiten Mal mit dem Versuch gescheitert, vor der EU-Kommission das von &Ouml;sterreich vorbildlich beschlossene und umgesetzte Wildtierverbot anzugreifen. Die Kommission hat das &ouml;sterreichische Wildtierverbot erneut als rechtm&auml;&szlig;ig best&auml;tigt. Damit gibt sie den Weg f&uuml;r weitere gesetzliche Ma&szlig;nahmen gegen die nicht tragbare Wildtierhaltung in Zirkussen frei.</p>
<p>Der Delegationsleiter der EU-Abgeordneten der Sozialdemokratischen Partei &Ouml;sterreichs, J&ouml;rg Leichtfried, findet klare Worte: &bdquo;Ich fordere nun andere Mitgliedstaaten auf, dem &ouml;sterreichischen Modell zu folgen. Wenn m&ouml;glichst viele L&auml;nder aktiv werden, geh&ouml;ren Wildtiere in Europ&auml;ischen Zirkussen bald der Vergangenheit an.&ldquo;</p>
<p>Da die Bundesregierung sich zu dem Problemfeld momentan ausschweigt, fordert die aus neun Tierschutzorganisationen bestehende Berliner Initiative f&uuml;r ein Wildtierverbot in Zirkussen den Senat zum Handeln auf. Erst im Oktober hat die neue schwarz-gelbe Koalition in Schleswig-Holstein in ihrem Koalitionsvertrag festgehalten, sich f&uuml;r ein Wildtierverbot in Zirkussen einzusetzen. &bdquo;Jetzt ist Berlin gefragt, das Tempo f&uuml;r den l&auml;ngst &uuml;berf&auml;lligen Wildtier-Ausstieg zu beschleunigen&ldquo;, sagt Mahi Klosterhalfen, Sprecher der Initiative.</p>
<p>Einer eventuellen Klage von Zirkusleuten vor dem &ouml;sterreichischen Verfassungsgericht sehen Tiersch&uuml;tzer gelassen entgegen: &bdquo;Wenn diese Unternehmen nur halb so viel Geld und Energie in einen zeitgem&auml;&szlig;en, wildtierfreien Zirkus investieren w&uuml;rden, wie sie das f&uuml;r die Erhaltung des untragbaren Status quo tun, h&auml;tte sich das Problem schon l&auml;ngst erledigt&ldquo;, schlie&szlig;t Klosterhalfen.</p>
<p>Die Berliner Initiative f&uuml;r ein Wildtierverbot in Zirkussen setzt sich zusammen aus den Organisationen &bdquo;AK Zirkus&ldquo; des Berliner Tierschutzvereins, Albert Schweitzer Stiftung f&uuml;r unsere Mitwelt, animal public e.V., Tierrechtsb&uuml;ndnis Berlin Vegan, Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V., Deutsches Tierschutzb&uuml;ro, Elefanten-Schutz Europa e.V., Tier und Mensch e.V. sowie Tierversuchsgegner Berlin und Brandenburg e.V.</p>
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		<title>Schleswig-Holstein f&#252;r Wildtierverbot in Zirkussen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 15:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mahi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[CDU und FDP haben sich in Schleswig-Holstein darauf geeinigt, für ein Wildtierverbot in Zirkussen einzutreten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-247 alignleft" title="Wappen von Schleswig-Holstein" src="http://www.zirkus-in-berlin.de/wp-content/uploads/2009/10/schleswig-holstein-260x300.jpg" alt="schleswig-holstein" width="211" height="243" />Gute Nachrichten f&uuml;r Wildtierfreunde: Die k&uuml;nftige schwarz-gelbe Landesregierung von Schleswig-Holstein hat in ihren Koalitionsverhandlungen beschlossen, f&uuml;r ein Haltungsverbot von Wildtieren in Zirkussen einzutreten.</p>
<p>Folgendes wurde zum Thema Tierschutz im <a title="Koalitionsvertrag Schleswig-Holstein" href="http://www.fdp-sh.de/files/3256/Koalitionsvertrag.pdf" target="_blank">Koalitionsvertrag</a> festgehalten: &#8222;CDU und FDP sehen sich dem Tierschutz besonders verpflichtet. Zur Verbesserung des Tierschutzes werden die bestehenden Rechtsgrundlagen evaluiert und ggf. angepasst. CDU und FDP wollen die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger vor verantwortungslosen Hundehaltern sch&uuml;tzen. Die Rasseliste hat sich daf&uuml;r als nicht geeignet erwiesen und wird daher im Gefahrhundegesetz abgeschafft. CDU und FDP setzen sich daf&uuml;r ein, dass die Zahl der Tierversuche das notwendige Ma&szlig; nicht &uuml;berschreitet. Wir werden uns f&uuml;r ein Haltungsverbot von Wildtieren in Zirkusbetrieben einsetzen.&#8220;</p>
<p>Damit setzt Schleswig-Holstein Ma&szlig;st&auml;be f&uuml;r viele andere Landesregierungen. Auch aus dem Berliner Senat mehren sich die Stimmen, dass man sich gegen Wildtiere in Zirkussen aussprechen m&ouml;chte. Die Gesundheitssenatorin <a title="Pressemitteilung auf berlin.de" href="http://www.berlin.de/landespressestelle/archiv/2008/10/02/110822/index.html" target="_blank">Katrin Lompscher</a> appelliert an Zirkusse, keine gro&szlig;en Wildtiere mit sich zu f&uuml;hren und setzt sich f&uuml;r ein bundesweites Verbot ein. Der tierschutzpolitische Sprecher der SPD, <a title="Pressemitteilung auf spdfraktion-berlin.de" href="http://www.spdfraktion-berlin.de/presseerklaerungen/2009presseerklaerungen/20090917zirkusse" target="_blank">Daniel Buchholz</a>, sagt: &#8222;Berlin kann selbst handeln. Die Bezirks&auml;mter sollten bezirks&#8209; und landeseigene Fl&auml;chen Zirkussen nur dann zur Nutzung &uuml;berlassen, wenn diese bestimmte Wildtierarten wie B&auml;ren, Affen, Elefanten, Nash&ouml;rner, Flusspferde, Gro&szlig;katzen und Giraffen nicht mitf&uuml;hren.&#8220; Und auf dem 2. Berliner Tierschutztag haben u.a. auch Vertreter von FDP, Gr&uuml;nen und CDU deutlich gemacht, das Thema innerhalb der n&auml;chsten 12 Monate entschieden voranbringen zu wollen.</p>
<p>Die Initiative f&uuml;r ein Wildtierverbot hofft diesbez&uuml;glich auf eine rasche Umsetzung und auch darauf, dass sich immer mehr Landesregierungen auf Bundesebene f&uuml;r ein Verbot einsetzen werden. Da unklar ist, wann sich eine bundesweite Regelung umsetzen l&auml;sst, sind die Landesregierungen gefordert, Eigeninitiative zu zeigen.</p>
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